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    Wintervergnügen für die Kleinsten

    6 Tipps für erholsame Winterferien mit Babys und Kleinkindern

    Schöne Erlebnisse im Winter, ohne Quengelei und Langeweile, beginnen mit der richtigen Planung. Am besten informieren Sie sich drei bis vier Monate vor Ferienantritt über die Angebote der Schweizer Familienskigebiete und entsprechenden Unterkünfte. Auf welche Details Sie besonders achten sollten, erfahren Sie jetzt.

    1. Wahl des richtigen Skigebietes

    In der Schweiz gibt es einige Wintersportgebiete, wie etwa das Skigebiet Grächen oder Meiringen-Hasliberg, die ihr Angebot explizit auf Familien mit Kindern ausgerichtet haben. Diese Destinationen sind übersichtlich, kompakt und stellen ihre kleinen Gäste in den Mittelpunkt aller Bemühungen.

    2. Familienfreundliche Unterkunft

    Buchen Sie am besten ein Zimmer in einem Familienhotel oder nehmen Sie eine Ferienwohnung mit kindgerechter Ausstattung. Gerade in den Hotels sorgen Spielzimmer, Spielplätze, Kindermenüs, Kinderbuffets und Möglichkeiten der Kinderbetreuung bei Gross und Klein für Entspannung.

    3. Besondere Areale im Schnee

    Achten Sie darauf, dass das gewählte Skigebiet über ein spezielles Kinderland verfügt. In solchen Arealen gibt es Übungspisten mit Zauberteppichen, Karussells, Spielplätze mit Comicfiguren und auf Wunsch auch professionelle Betreuung für Kinder jeglichen Alters.

    4. Mit Baby den Schnee geniessen

    Sehr gut eignen sich gemütliche Wanderungen durch die tief verschneite Landschaft. Deshalb sollte der Wintersportort neben Loipen und Pisten auch speziell präparierte Winterwanderwege, auf denen der Kinderwagen nicht steckenbleibt, bieten.

    5. Alternative für gute Langläufer mit Baby

    Falls Sie passionierte Langläufer sind, können Sie Ihr Baby, warm eingepackt, auf einer Pulkka oder einem Loipenschlitten hinter sich herziehen. Damit Ihr Baby nicht auskühlt, sollten Sie die Touren jedoch nicht allzu lang ausdehnen.

    6. Skischule ab 3 Jahre

    Laut Expertenmeinung sollten Kinder frühestens mit drei Jahren mit dem Skiunterricht beginnen. Bis dahin sind spielerische Übungen im Schnee die bessere Wahl. Erfahrungsgemäss beherrschen Kinder um den fünften Geburtstag herum das Kurvenfahren und mit acht Jahren können Sprünge in Angriff genommen werden. Familienskigebiete sind auf die besonderen Bedürfnisse der verschiedenen Altersgruppen bestens vorbereitet und bieten massgeschneiderte Kurse unter professioneller Anleitung an. Darüber hinaus gibt es für den Fall, dass Ihr Kind die Lust am Tollen im Schnee verliert, interessante Alternativen, wie beispielsweise Spielhütten.

    Kleine Checkliste für familiengeeignete Skigebiete:

    • Kinderland, separates Areal für Kinder
    • professioneller Babysitterservice
    • Kinderbetreuung
    • Abenteuerparcours
    • Kinderbahnen, Kinderlifte
    • Zauberteppich
    • Indoorspielplatz
    • Restaurants mit Kinderbuffet bzw. Kindermenüs
    • Skischule für Kinder mit verschiedenen Kursen für unterschiedliche Altersgruppen
    • Kindertoiletten
    • präparierte Winterwanderwege und Schlittelpisten

    Tipp zum Schluss: Damit die Kleinsten das Interesse an der weissen Pracht nicht verlieren, sollten Sie zwischendurch ruhig einmal mal einen «schneefreien» Tag einplanen. Ergänzen Sie ihre Winterferien mit anderen Aktivitäten. Erobern Sie gemeinsam eine urchige Burg oder besuchen Sie ein Hallenbad mit Kinderplanschbecken.

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